1000 Dinge die Daheim bleiben




Hier ist Platz für dies und das rund ums Hobby, von der Vermählung bis zur Gebrauchtwaffe.

Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Nanny » Do 18. Mär 2010, 15:48

dankt dem lieben Gott, das keiner der anderen Gordons hier im Forum ist, das wäre ein gefundenes Fressen für die!

:shock: :shock: :shock: :lol:
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Christoph » Do 8. Apr 2010, 10:09

Für eine Grenadine müsste es erst mal weibliche Soldaten geben, das wird erst ab dem 20ten Jhrd was...
Und Mitra tragen ist jawohl so was von unsexy....
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Corporal Jakobi » Fr 9. Apr 2010, 07:35

Man kennt ja Deine Einstellung zu diesem Thema. Möchte aber nur einfügen, daß ich einige nicht-männliche Soldaten kenne, die mehr Elan, Wissen und Engagement zeigen, als männliche Kameraden.
Und für mich persönlich gilt, wer sich in die Sache reinkniet, hat gewonnen, egal welches Chromosom vorherrscht. 8-)
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Christoph » Fr 9. Apr 2010, 08:36

Das sind keine Frauen, das sind komisch aussehende Männer.
Frauen gab es ja nicht in den Armeen der damaligen Zeit....
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon HOGOUAHO » Fr 9. Apr 2010, 09:21

Moin Corp.Haarmann!

Stimmt leider nicht ganz, denn es gab Marketenderinnen oder Vivandieren, die bei den Franzosen sogar teilweise Phantasieuniformen trugen.
Ausserdem gibt es in der Geschichte einige Beispiele, welche belegen, dass sich Frauen als Männer ausgegeben haben und in Reihe und Glied mit den Männern fochten.
Allerdings bin ich auch dagegen, dass sich Frauen als Männer ausgeben, trotz Gleichberechtigung.

Gruss HOGOUAHO
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Corporal Jakobi » Fr 9. Apr 2010, 11:09

Corp. Haarmann meinte auch diejenigen, die in der Linie stehen, nicht die Marketenderei u.ä.
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Lederstrumpf » Do 22. Apr 2010, 14:06

Gott zum Gruße,

möchte mich auch mal zu Worte melden.

Ich kehre zum anfänglichen Thema zurück und bekenne mich schuldig, als einfacher Minuteman bisher ein liderlich luxuriöses Leben geführt zu haben.

So nannte ich ein riesiges Zelt mit allen Annehmlichkeiten mein Eigen: Tisch, Stühle für zwei und mehrere Sitzgelegenheiten für Besucher, Kisten mit Krims und Krams, Küchenkiste mit Besteck für 6 Personen, Feuerstelle, Kupferkessel für den morgendlichen Tee, Tässchen und Zuckerdose, Zinnbecher für Wein, Zinnbecher für Bier, Zinnbecher für geistiges, Zinnteller für...

Davon möchte ich weg, zurück zur authentischeren Einfachheit. Es ist schwer, sehr schwer, aber ich will es versuchen. Beim nächsten Feldmanöver nehme ich nur das Allernötigste mit, habe ich mir fest vorgenommen. Aber was ist das Allernötigste? Auf jeden Fall mal das Feldbett, muss leider sein, bin nicht mehr der allerjüngste und auf dem Boden schlafen kann ich nicht mehr. Na gut, das Bett steht ja auch im Zelt, sieht eh keiner, außerdem ist es mit Wolldecken schön versteckt. Wolldecken müssen auch sein, nachts kanns ganz schön kühl werden. Und wenn ich nicht mein Nackenkissen habe, krieg ich Migräne. Klamotten zum Wechseln und Waschzeug, naja und dann noch die Frage der Verpflegung - Tee kochen ohne Kessel? Und aus was trinken? Was zu Rauchen und ein paar geistige Getränke, nur wohin damit? So ein Leinebeutel ist verdammt klein - ne ne, die geistigen Getränke müssen wir uns jetzt verkneifen. Herrgottnochmal, auf was kann/will ich denn verzichten.

Es gibt viel zu tun, vor allem zu lernen, wie würde wohl ein Minuteman im Felde gelebt haben. So langsam nähere ich mich, aber wirklich langsam. Es wird schon werden. Diese Jahr nähe ich mir noch zwei Hemden(warum eigentlich zwei, eins reicht doch) natürlich von Hand - weg von der Maschinennaht. Nicht alles auf einmal, aber Peu à Peu will ich autentischer werden.
Soll sich bitte auch keiner scheuen, mich auf Verfehlungen aufmerksam zu machen.

Ich gelobe Besserung!

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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Corporal Jakobi » Do 22. Apr 2010, 16:30

"Zurück zur authentischeren Einfachheit"??????
Bloß mal so gefragt, was ist den falsch an authentischen Luxus/Luxusgüter??

OK, zurück zur Frage:
Also das Zelt mit seiner Innenaustattung lassen wir (aus Gesundheitsgründen) mal beiseite. Richtig erkannt, Eingang zu, was drinnen ist geht keinen was an.

Authentisch für einen Minute-Man(on Tour): eigentlich nur was er bei sich trägt für ein paar Tage. Wolldecke( vielleicht noch Öltuch), Gewehr und Schießausrüstung (Pulver, Kugeln, Ersatzsteine, Schraubenzieher, bißchen was zum putzen und Ölen, Proviant im Haversack(da kann z.B. auch ein Fläschen drin sein mit Geist), zum Kochen und Tee machen evtl. einen Cornboiler, Wasserflasche.
Arg viel mehr wars nicht.
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Lederstrumpf » Fr 23. Apr 2010, 09:28

Corporal Jakobi hat geschrieben:"Zurück zur authentischeren Einfachheit"??????
Bloß mal so gefragt, was ist den falsch an authentischen Luxus/Luxusgüter?


Gutem Morgen!

Corporal Jakobi,
nein an den Luxusgütern ist eigentlich nichts falsch. Ich achte schon seit vielen Jahren darauf, dass alle Dinge, die außerhalb der Zelthaut präsentiert werden, sowohl in ihrer Konstruktion als auch in ihrer Machart in die Zeit passen. Man liest ja entsprechnede Bücher und stöbert im Internet nach originalen Stücken. Sicher kann man über das ein oder andere diskutieren, aber Du wirst z. B. an meinen Stühlen oder Laternen usw. keine Spax- oder verzinkte Schrauben finden. Bei mir rosten die blanken Schrauben lustig vor sich hin oder patinieren die Messingschrauben.
Nein darum geht es aber nicht.

Es geht um die Darstellung eines Minuteman und da passt das alles nicht dazu. Du hast schon richtig skizziert, was eigentlich realistisch wäre. Und genau das ist mein Ziel (vom Schlafplatz mal abgesehen, wie Du schon richtig bemerkst: aus gesundheitlichen Gründen).

Ich wollte nur darstellen, dass es sehr schwer ist, dieses dann umzusetzen, wenn Du 15 Jahre mit einem Lager für alle Fälle auf alle möglichen Treffen gezogen bist.
Dinge erst gar nicht anzuschaffen ist, meine ich, leichter als sich von alten Gewohnheiten zu trennen.

Albert,
danke für das Angebot, eigentlich weiß ich schon, was ich will. Ich muss es nur umsetzen. Und das ist es, was mir schwerfällt.
Übrigens: ich kann mit dem Striker Feuer machen, ich mache es nur aus Bequemlichkeit mit dem Streichholz (Feuerzeug kommt nicht in Frage).
Ich lehne angebotene Hilfe nicht einfach so ab. Ich möchte nur gerne meine eigenen Erfahrungen sammeln.

Auf alle Fälle habe ich mir vorgenommen, das nächste Lager schon deutlich reduziert zu gestalten.

Es grüßt Euch

Michael
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Christoph » Fr 23. Apr 2010, 12:33

Schrauben?
Möbel sollten mit kraftschlüssigen Holzverbindungen und Holznägeln gebaut werden.
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