1000 Dinge die Daheim bleiben




Hier ist Platz für dies und das rund ums Hobby, von der Vermählung bis zur Gebrauchtwaffe.

Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Christoph » Fr 23. Apr 2010, 12:40

Als Minutemen hast du, denke ich, die gleiche Ausrüstung wie der Rest der Miliz.
Die Minuteman sind eine Erfindung des F&I war und sollten innerhalb kurzer Zeit einsatzbereit sein um ihr Dorf oder das in der Nachbarschaft zu verteidigen, der Rest der Miliz kam dann nach. Aber im Independence War sind sie so gar nicht mehr zum Einsatz gekommen. Die Schlachten liefen ja zum größten Teil eher wie in Europa ab, wenn auch im Miniaturformat. Selbst im Mohawk Valley waren ja Reguläre Truppen die mit der Miliz zusammen loszogen und keine Schnelle Eingreiftruppe. Dein Zelt ist also legitim.
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Captain » Sa 24. Apr 2010, 16:54

Hallo Corporal Haarmann

Im Interesse der Wahrung der wahren Historie sehe ich mich gezwungen Seiner letzten Aussage zu widersprechen.

Die Minutemen waren existente militärisch agierende Personen ausschließlich des Independence War 1775 - 1783!

Die Zeit des French & Indian War 1754 - 1763 kannte keine Minutemen und benötigte auch keine solchen, da sie gnügend Milizen unter Waffen ständig zur Verfügung und einsatzbereit hatten. Ich verweise an dieser Stelle zu dieser Thematik auf die nachfolgenden Bücher und zitiere so kurz als möglich auszugsweise aus dieser entsprechende Literatur:

„Welt in Flammen“ von Dietmar Kuegler

French & Indian War (1754 bis 1763) Militärstruktur der Nationen England:

Die englische Armee

„Die Armee Großbritanniens in der Neuen Welt bestand in den 1750er Jahren aus vier Elementen:

1. Die Kolonialmiliz, bestehend aus marginal ausgebildeten Zivilisten.
2. Die Provinzialtruppen der verschiedenen Kolonien.
3. Die Unabhängigen Kompanien.
4. Die Regulären.

Für sich genommen oder kombiniert wurden diese Truppen sowohl für Feldzüge als auch zur Sicherung von Befestigungen eingesetzt.

Ein Milizgesetz in den Kolonien verpflichtete jeden gesunden, freien weißen Mann zum Waffendienst. Eine Ausnahme bildete die von Quäkern gegründete Provinz Pennsylvania, deren pazifistische Grundhaltung bis 1755 die Einführung eines Milizgesetzes verhinderte. Hier verließ man sich darauf, dass sich im Notfall genügend Freiwillige zu Verteidigungs- maßnahmen melden würden.
Die Milizen wurden in der Regel auch zum Bau von Befestigungen und Transportwegen eingesetzt. Sie bildeten den Hauptteil der Armee George Washingtons (zu dieser Zeit noch ein junger Milizoberst – Anmerkung des Schreibers) bei Great Meadows.

Die Provinzialtruppen bestanden aus Freiwilligen, die von den einzelnen Kolonien für Dienstzeiten von einem bis drei Jahren angeworben, ausgerüstet und bezahlt wurden. Im Gegensatz zu den Milizen durften diese Truppen auch in benachbarten Provinzen eingesetzt werden; so standen ab 1754 Provinzialtruppen aus Virginia, Maryland und North Carolina in Pennsylvania.

Die unabhängigen Kompanien waren Einheiten der regulären Britischen Armee, die aus England in die Neue Welt geschickt worden waren, um vorwiegend als Besatzung von Festungen in Städten entlang der Küste zu dienen. Meist handelte es sich um weniger leistungsfähige Truppenteile. Mangelhafte Versorgung und seltene Inspektionen in den abgelegenen Kolonialstandorten trugen nicht zur Verbesserung des Standards dieser Kompanien bei. Häufig waren Uniformen und Waffen dieser Einheiten in sehr schlechtem Zustand und ihre Motivation war gering.

Reguläre britische Truppen wurden erst nach 1754 im Zuge der Kriegsplanungen durch den Duke (Duke = Herzog – Anmerkung des Schreibers) of Cumberland nach Amerika geschickt, darunter Teile des legendären 42. Regiments (Black Watch), sowie des 44., 48., 50., 60. (auch bekannt als Royal Americans), 77. (Montgomery’s Highlanders) und des 94. (Royal Welsh Volunteers) Regiments.
Diese Regimenter standen in königlichem Sold und wurden überwiegend auf den Britischen Inseln ausgehoben. Im Verlauf des Krieges traten allerdings einige Tausend Angehörige der Provinzialtruppen und der Kolonialmilizen in die regulären Truppen ein, um die Ränge zu füllen. Sowohl in England, Schottland und Irland, als auch in den Kolonien handelte es sich bei den Rekruten um den Bodensatz der Bevölkerung. Männer aus den untersten sozialen Schichten die sich – häufig wohl auch mit Täuschungen und Gewalt gepresst – bereit erklärten, ,,den Schilling zu nehmen“, wie die Rekrutierung wegen des Handgeldes umgangssprachlich auch genannt wurde.
„Montgomery’s Highlanders stammten aus den ärmsten Ecken Schottlands. Sie wurden durch Versprechungen von Sold und Beute in den Dienst gelockt. Auf dieselbe Weise wurden Hunderte von Kleinbauern, Landpächtern oder Dienstboten in die Reihen des Royal Americans Regiments, sowie in die Provinzial-Regimenter gezogen.“
Linienregimenter der Britischen Infanterie entsprachen meistens zugleich einem Bataillon und bestanden aus 9 Kompanien. Eine Ausnahme bildete das 60. (in Amerika gebildete) Regiment (die Royal Americans), zu dem 4 Bataillone mit jeweils 10 Kompanien gehörten, sodass diese Einheiten ein Gesamtstärke von 4.400 Mann erreichte und später zum „King’s Royal Rifle Corps“ geformt wurde.
Üblicherweise wurden in jedem Regiment die größten und körperlich stärksten Soldaten zu einer Grenadierkompanie, der Elite des Regimentes, zusammengefasst. Die anderen 8 Kompanien unterschieden sich von den Grenadieren durch ihre Kopfbedeckung: Sie wurden als „Hatmen“ bezeichnet und trugen den Dreispitz.
Nach den Erfahrungen des ersten Feldzuges 1755 wurden ab 1757 aus jedem Regiment Flanken – und Vorposten-Kompanien organisiert; sie gelten als Vorläufer der Leichten Kompanien.

Die Zeit des Independence War 1775 - 1783:

Auszug aus

Amerikanische Militär-Historie

Fortschreibende Armee-Geschichte
Chef-Büro für Militär-Historie
Armee der Vereinigten Staaten (von mir übersetzt ins Deutsche)

…… Einmal in Amerika fanden die Britischen Armeen kein strategisches Zentrum oder Zentren vor, deren Überrennen den Sieg hätte bringen können. Flaches, offenes Land, in welchem die Europäische Kriegsführung hätte durchgeführt werden können war nicht alltäglich, und Wälder, Berge sowie Sümpfe boten den Operationen der Miliz und den Irregulären reichlich Gelegenheiten. Eine Britische Armee die im offenen Feld den Sieg über die Continentals gewinnen konnten hatten hier große Schwierigkeiten solche Siege von Bedeutung zu erringen. Die Amerikanischen Armeen schienen wunderbare Kräfte der Erholung zu besitzen, während die Britischen Streitkräfte, einmal dezimiert oder kapituliert, gewaltige Anstrengungen für Ersatz aufbieten mussten …..

Der englische Text wurde von mir so wortgetreu als möglich nach bestem Wissen und Gewissen übersetzt, da davon ausgegangen wurde, dass nicht jeder Interessierte die englische Sprache bis ins Detail wirklich beherrscht, aber die vorliegende Aussage der Auszüge aus der „Amerikanischen Militär-Geschichte“ jedem Interessierten vollständig zugänglich sein soll.

Insbesondere im Kapitel 3 „Die amerikanische Revolution: Phase 1/Das Britische Problem“ übersetzte ich eine Textpassage in welcher die Irreguläre (oder auch nicht offizielle) freiwillige Miliz an sich, - wie ja bereits schon beschrieben (im Grenzbereich lebende, nicht in den Listen erfasste Männer, aber trotzdem freiwillige Patrioten, die in der Regel die Reguläre/offizielle Miliz unterstützte wenn es um ihre eigenen Belange ging) - in einem Atemzug mit der Regulären (oder auch offiziellen) Freiwilligen Miliz (in Listen und zumindest auf dem Papier bezahlte, dienstverpflichtete Männer) erwähnt wird.
Der englische Originaltext lautet: “…and woods, hills, and swamps suited to the operations of militia and irregulars were plentiful…..”

Entsprechende Auszüge aus den Stärkelisten der jeweiligen Albany County Miliz Regimenter des jungen Staates New York (ehemalige Kronkolonie) zeigen auf, dass dort Minutemen-Companies existent und auch einzelnen Albany-Regimentern zugeteilt waren.

Ich bitte diesen Beitrag richtig zu verstehen - es geht mir einzig und allein darum, die Geschichtsdarsteller vor einem falschen Geschichtsbild zu bewahren. Ich denke es ist unsere Pflicht uns an der wirklichen Historie zu orientieren, denn der unbedarfte Zeitgenosse welcher sich unsere Veranstaltungen anschaut hat ein Recht darauf korrekt informiert zu werden.

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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Christoph » Do 27. Mai 2010, 10:42

Nach Militia-Act ist doch jeder zwischen 18 bis 45 zum Miliz-Dienst verpflichtet, oder?
Wie kann man dann freiwillig zur Miliz gehen?
Gibt es da vielleicht Verwechselungen mit den Indeependet Companies?

Die Minuteman sind meiner Erkenntniss nach ein Produkt der Indianerkreige in den New England Staaten und nach Lexington/Concord nicht mehr von strategischer Bedeutung. In den meisten Regionen wurden Feldschlachten geschlagen, nur im Süden gab es Guerrillakämpfe, da waren aber eher Partisanen-Legionen die Form der Truppen...

Das Thema ist hier aber falsch angesiedelt...
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Christoph » Do 27. Mai 2010, 10:49

Übrigens: ich kann mit dem Striker Feuer machen, ich mache es nur aus Bequemlichkeit mit dem Streichholz (Feuerzeug kommt nicht in Frage).


Ich finde zwischen Feuerzeug und Streichhölzern besteht kein Unterschied, beides falsch.
Warum nicht richtig?
Wo bleibt da der sportlicher Ergeiz und die Lust nach Living History?
Auf dem letzten Drillwochenende hatten wir kaum trockenes Holz, haben zu spät mit dem Kochen angefangen und mussten Angst haben das es nix gibt.
Aber nur so kannst du nachvollziehen wie es damals war. Denn ganzen Tag durchmarschieren und dann Abends noch kochen mit gesammelten, nassen Holz? Ist eher nicht drin, als kocht die Nachtwach das Frühstück, oder du hältst halt früh genug an.
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Captain » Fr 28. Mai 2010, 00:41

Corporal Haarmann hat geschrieben:

Nach Militia-Act ist doch jeder zwischen 18 bis 45 zum Miliz-Dienst verpflichtet, oder?
Wie kann man dann freiwillig zur Miliz gehen?
Gibt es da vielleicht Verwechselungen mit den Indeependet Companies?

Die Minuteman sind meiner Erkenntniss nach ein Produkt der Indianerkreige in den New England Staaten und nach Lexington/Concord nicht mehr von strategischer Bedeutung. In den meisten Regionen wurden Feldschlachten geschlagen, nur im Süden gab es Guerrillakämpfe, da waren aber eher Partisanen-Legionen die Form der Truppen...

Tja Corporal Haarmann - ich denke diese Ihre Erkenntnisse sind nicht umfassend genug und offensichtlich auch nicht der wahren Historie entsprechend.

Ich möchte nun wirklich nicht arrogant und überheblich wirken , aber hier Alles lang und breit durchzukauen denke ich sprengt einfach den Rahmen. Wie bereits erwähnt geht es hier nicht darum wer nun recht oder unrecht hat, sondern um die wahre Historie. Diese sollten und müssen wir in unserer Verantwortung als Geschichtsdarsteller wetergeben. Deshalb mein Rat - einfach die sorgfältige Studie der entsprechenden - u. a. auch der bereits genannten Literatur - vollziehen. Dann erledigen sich die hier aufgeworfenen Fragen ganz von selbst.

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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Susanne » Di 10. Aug 2010, 11:34

Irgendwie ist dieser Thread nach der Minutemen-Diskussion eingeschlafen, vielleicht sollte man ihn auf seinen alten Inhalt zurück bringen.

@Michael: Hab ja leider verpennt mal zu euch rüber zu schaun, aber hast du mit der Reduktion in Fulda schon begonnen?

Ein neuer Punkt auf der Liste: Was ich nie wieder sehen will sind Darsteller, die andere Darsteller fotografieren weil sie Klamotten nähen müssen! Hallo, wozu gibt es Bücher?! Niemand kann mir garantieren, dass die Person vor mir eine korrekte Darstellung macht, also muss ich selber recherchieren oder mir von meinem Gegenüber Belege zeigen lassen. Es ist ein leider sehr weit verbreiteter Fehler, Veranstaltungsbilder als Vorlagen zu nehmen. So nah war ich einem Herzinfarkt schon lange nicht mehr wie in dieser Situation!!!! Genießt einfach alle das Glück eine Zeit zu machen, zu der es so viele gute Publikationen gibt.

Weiterer Punkt: Ich möchte mich selbst nie wieder dabei erleben, dass ich etwas verarbeite, was in seiner Originalverpackung un-a auf dem Tisch steht, vor den Augen der Öffentlichkeit.
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Pat » Di 10. Aug 2010, 16:08

Hallo Susanne,

das "kopieren" von Kleidung anderer Hobbyisten ist aber ein viel verbreitetes Unding. Ich habe auch schon mal eine Teil nachgemacht das jemand anderes trug...und bin voll auf den Bauch damit gefallen. So verbreiten sich die meisten Fehler!
Aber ich gebe zu das nicht alle meine Klamotten nach einem Fund rekonstruiert sind, ich hab auch schon für eine Kniebundhose einfach einen Schnitt gekauft. Das ist aber in Ordnung, zumindest für mich!
Deine kleine Nachlässigkeit ...oder wie man es nennen möchte, würde ich nicht zu hoch ansiedeln. Das wichtigste ist doch das er dir Aufgefallen ist das du etwas auf dem Tisch hattest das da nicht hingehört.

Gruß Pat
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Susanne » Di 10. Aug 2010, 18:23

Hallo Pat,

ja, die Kopiererei zieht sich wirklich durch alle Zeiten.

Ich rekonstruiere auch nicht alles nach Originalen, sondern freue mich im Gegenteil darüber, dass man für das 18. Jhd. so gute Schnitte kaufen kann, das gibt es in meinen anderen Darstellungszeiten nicht. Auf die meisten Firmen ist Verlass, z.B. J.P.Ryan, dass sie die Schnitte von Originalen abgenommen haben und sie geben diese Quellen auch detailiert an, des ist super.

Mit Nachlässigkeiten bin ich bei mir selbst sehr streng, darf sonst andere nicht anmotzen *fg*.

Grüße

Susanne
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Lederstrumpf » Mi 11. Aug 2010, 14:02

Gott zum Gruße Susanne,

habe tatsächlich schon deutlich reduziert. Hätte noch weniger mitgenommen, wenn meine Gemeinschaftsverpflegung nicht einige Tage vor Fulda zusammen gebrochen wäre und ich Selbstversorger sein musste. So habe ich Feuerstelle, Brennholz, Verplegung etc. mitnehmen müssen. Immerhin haben wir die Feuerstelle mit einigen Freunden gemeinsam genutzt. Außer diesem Equipment und der Schlafstelle hat der Rest in eine Kiste gepasst. Ist doch schon was, oder?
Halt, vergessen, den Luxus eines Klapphockers habe ich mir geleistet und das werde ich auch weiterhin tun. Im Regen sitz es sich auf dem Boden einfach nicht kommod. Außerdem bin ich nicht mehr zwanzig und komme immer schlechter hoch.

Schöne Grüße

Michael





Susanne hat geschrieben:Irgendwie ist dieser Thread nach der Minutemen-Diskussion eingeschlafen, vielleicht sollte man ihn auf seinen alten Inhalt zurück bringen.

@Michael: Hab ja leider verpennt mal zu euch rüber zu schaun, aber hast du mit der Reduktion in Fulda schon begonnen?
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Re: 1000 Dinge die Daheim bleiben

Beitragvon Corporal Jakobi » Do 12. Aug 2010, 07:46

Lederstrumpf hat geschrieben:Außerdem bin ich nicht mehr zwanzig und komme immer schlechter hoch.


Ja, ja.......mit dem Problem stehst Du nicht alleine da ;)
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