Topf um 1780




Hier ist Platz für dies und das rund ums Hobby, von der Vermählung bis zur Gebrauchtwaffe.

Re: Topf um 1780

Beitragvon carl » Di 8. Jun 2010, 09:30

Lagertopf
Art.Nr.: 0616822

Preis:
€ 54,95
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

am Lager, Lieferung in 4-6 Werktagen


Beschreibung:
Macht das Lagerleben erst so richtig perfekt! Dieser hochwertige, vernietete Kochtopf ist aus massivem Stahl sorgfältig von Hand gefertigt und mit „Emaille-Nachahmungen“ nicht zu vergleichen. Sein Volumen beträgt 7-8 l. Der Topf ist eingeölt, wir empfehlen den Topf durch „Ausbrennen“ über dem Lagerfeuer und/oder mit handelsüblichem Backofenspray zu reinigen.
gibts bei www.sued-west-versand.com

grüßle Carl
carl
 

von Anzeige » Di 8. Jun 2010, 09:30

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Re: Topf um 1780

Beitragvon Christoph » Di 8. Jun 2010, 20:40

Gibts da ne Vorlage?
Erinnert ein wenig an einen Hexenkessel....
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Re: Topf um 1780

Beitragvon Pat » Di 8. Jun 2010, 21:13

Ich kenne diese Art der Töpfe nur als "Wikingerkessel". Meistens waren die aus genieteten Eisen. Irgendwie ist das nun sooo gar nicht das was ich unter möglichst Authentischen Topf mir vorstellte.

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Re: Topf um 1780

Beitragvon Corporal Jakobi » Mi 9. Jun 2010, 06:34

Authentischer Topf???
Was, bitte schön, ist ein authentischer Topf.
Natürlich gab es zu verschiedenen Zeitalter auch bestimmte Formen der Töpfe, aber diese halbrunde Form wurde immer und jederzeit benutzt bis weit ins 19. Jhr. hinein. Es ist keinesfalls ein typischer Wikingerkessel.

Wenn Dir die Form einfach so nicht gefällt, das kann ich gelten lassen :lol:
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Re: Topf um 1780

Beitragvon carl » Mi 9. Jun 2010, 09:30

Kupferkessel, 8 L, gehämmert mit Henkel


Dieser wunderschöne kupferne Universaltopf mit Deckel und echtem Hammerschlagmuster kann dank dem schmiedeeiserenem Henkel sogar auf offenem Feuer verwendet werden. Natürlich kann man ihn auch in der Küche aufhängen, denn vor allem wenn das Kupfer farblich schon etwas reifen dürfte sind diese Töpfe eine wahre Freude fürs Auge.

Ideal geeignet für alle Eintöpfe, Suppen, Soßen und für traditionelle Spezialitäten.
Lieblingsgerichte, die in Kupfer garantiert am besten gelingen: italienische Polenta, Pulpo Gallego, Fondue, Risotto, CousCous, Marmelade, Schokoloade, Marzipan, Caramell, Eischnee, gebrannte Mandeln, alle Milchspeisen, Käse, Feuerzangenbowle, Bier, Glühwein

Durchmesser: ca 25 cm, Höhe ca. 22 cm

bei destillatio siehe auch im Forum unter Destillen.(Mehr Topfhersteller kenne ich nicht...)

grüßle Carl
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Re: Topf um 1780

Beitragvon HOGOUAHO » Mi 9. Jun 2010, 09:47

Moin Pat!

Kaufe doch einfach einen HBC Kessel mit Deckel bei Hudsons Bay indian Trade Store, dann haste einen für Dich passenden Kessel, wenn er auch von der Konkurenz ist. ;)

Gruss Hogouaho
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Re: Topf um 1780

Beitragvon Pat » Mi 9. Jun 2010, 13:01

@ HOGOUAHO

Ich will keinen HBC Topf. Nicht weil er von der HBC ist sondern weil mir das Fassungsvermögen nicht reicht und weil ich sie nicht leiden mag!

@ Jakobi

Ich sagte doch nur das der Topf mir nur als Wikitopf bekannt ist. Die Form ist super so wie sie ist, praktisch und durchdacht. Und was ein Authentischer Topf ist sollte aus meinem ersten Post herausgehen. Einen Topf den es um die Zeit 1780 gab. Also kein original sondern halt Form und Material.

@ carl

Danke für den tipp mit den Kupfertöpfen. Die hatte ich völlig verdrängt. Sind wohl aber ehr was für eine Landhausküche als für ein Lager, denke ich. Aber verdammt....die Dinger sehen super aus! 8-)

Gruß Pat
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Re: Topf um 1780

Beitragvon Christoph » Mi 9. Jun 2010, 13:16

Ist der schon mal gezeigte Kupfertopf?

Wie schon mal erwähnt, glaube ich, Kupfer unverzint erscheint mir komisch...
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Re: Topf um 1780

Beitragvon Corporal Jakobi » Mi 9. Jun 2010, 14:53

@Pat: Das war weder böse noch sarkastisch gemeint. Mich hat halt nur die Frage gewundert, da diese Form durch die Jahrhunderte universell war und ist.
Ach übrigens: Essen aus einen HBC-Topf schmeckt genauso gut, wie aus jedem anderen. Und wenn nicht, liegts eher am Koch (Secretary HBC-Posten
Westwood-House)

Kupfertöpfe unverzinnt zu benutzen kann man schon. Aber nach dem Kochen sollte, nein, muß man unbedingt umfüllen. Zu leicht bildet sich Oxyd, bekannt als Grünspan und das ist hochgiftig.
Vorteil am reinen Kupferkessel: man kann ungeniert scheuern, daß er wieder blank ist. Nachteil eben: Grünspan nach kürzester Zeit.
Vorteil verzinnter Kessel: Keine Grünspanbildung, Essen kann im Topf bleiben. Nachteil: Ist was eingebrannt, kann man nicht großartig scheuern, da man das Zinn ausreibt.
Mein Favorit ist immer noch Gußeisen.
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Re: Topf um 1780

Beitragvon carl » Mi 9. Jun 2010, 18:42

Ich habe auch einen Kessel, selbiger wird Bauch genannt und den gebe ich nicht ums verrecken her.

Salü Carl
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